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Gedichte

Der Künstler Robert Kaller begleitet seinen eigenen Entwicklungsweg und die Ereignisse um ihn herum mit dem Schreiben von Gedichten, die für ihn ein wichtiges Wahrnehmungsfeld der ihn umgebenden Kräfte und des eigenen Zustandes sind. Ein Gedicht mit dem Titel "Die Gesänge der Engel" wurde für die Performance "Nacht der Engel" im Rahmen der Ausstellung "Bill Viola-Five Angels for the Millenium" im Oberhausener Gasometer von einer Jury ausgewählt und in einer Pop Lesung mit Musik begleitet präsentiert. Als Teil seines künstlerischen Schaffens präsentieren wir hier einige Beispiele dieser Gedichte. Natürlich liegen alle Urheberrechte beim Verfasser aber auf Anfrage hin können diese Gedichte auch weiterverwendet werden. Vielleicht bedeuten Sie Ihnen auch etwas, viel Spaß beim Lesen.

nicht wir, nicht jetzt
Aufwachen
Dein Glaube wirkt
Herbstblätter rascheln ihr Lied
Wo ist das Paradies?
Es riecht nach Schnee
Gesänge der Engel
Dein Engel
Der Erzengel
Die Engel sind traurig...
Über einen Engel gestolpert...
Durchdringe den Spiegel
Der große Graue
Im Schatten der großen Bäume
Die Götter lachen manchmal
Die Mutlosen
Schwierige Menschen
Die Kugel des Lebens
Der Dinge Sinn
Gedichtgedanken
Für Roswitha
Schwarze Magie
Atem der Zeit
Aufrecht liebe ich dich
Das Leben hat immer Luft
Das Wort reicht nicht hinauf
Dein Zauberspiegel
Denken im Zwielicht
Des Menschenfühlen Reich
Fäden des Schicksals
Gemeinsame Wege
Irrlichter
Lachen hilft
Mondsehnsucht
Neues Wort
Offene Herzen
Prometheus
Stein, Trotz und Krieg
Stell dich in ihren Regen
Vertrauen
Wie Kinder
Wolkenlos
Wunder
Zuweilen spüre ich Liebe
Ich denke, also lache ich...
Lerne von ihren Wurzeln
Wie schade
Atemnot der Phantasie?
Perlengrau
Frühlingsgefühle
Die Knochen grinsen
Unsterblichkeit
Er liebt uns
Das ist Leben
Wer nicht handelt wird behandelt
Ihre Augen
ein Geheimnis…
Abschied von Elisabeth Hildegard Maria Jarosch
Das sind wir
Die Liebe, was denn sonst
Ein trüber Tag
Die grauen Augen
Noch tiefer als gedacht…
Ruf der Königin
Schatten
Warten auf Leben
Wir-klichkeit
weil es dich gibt…
Der Mensch ist viel mehr…
der herbst naht
Nichts erzwingen…
Susanne
Hör ich ein Flüstern
ich glaube…
In den Tiefen
Gedankenflug
die Zeit der harten Kerle…
und fragst du mich…
Schemenhaft
des platten Fisches voller Traum…
es lohnt sich, Mensch zu sein
noch ist Nichts entschieden
das Lachen...
jetzt und die Zukunft
Es ist eine rote Rose

Gedichte und Zitate von anderen

Antoine de Saint-Exupéry
In uns (Henry Davis Thoreau)