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Gedichte

Es riecht nach Schnee

Fast tröstend
senkt sich der Vorhang
aus Dunkelheit
über die Gedanken.

Laufend verrinnt
Zeit,
sichtbar.
Es wird kalt und windig.

Heimat haben
in dir selbst.
Wohnen im Gewoge
und Vertrauen suchen in der Zeit.

Es riecht nach Schnee.

Suchender
ohne irdischen Grund.

Schau doch ins Licht
sagte der Engel.

fliege eine Runde in dir
mit mir..

das Schöne ist immer da
die Ewigkeit geht nie verloren
weil sie nie endet.

du hast immer etwas zu tun.


Robert Kaller, 19.12.05

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