Sieben Säulen für Mannheim
In: Stil. Goetheanistisches Bilden und Bauen. Ostern 2000.
Peter A. Wolf
Nachfolgebauten
Es gibt viele Äußerungen von Rudolf Steiner, in denen er die Form-Motive, wie sie im ersten Goetheanum-Bau in spezieller Art ausgestaltet waren, als den Anfang eines Bau- und Form-Impulses für die Zukunft bezeichnet hat (z.B. in den Vorträgen: 17. Juni 1914, GA 286; 12. Dez. 1919, GA194; 23. Jan. 1920, Architektur, Plastik und Malerei des Ersten Goetheanum; und in vielen weiteren). Seit dem Münchner Kongress 1907 hat er stets die Auffassung vertreten, dass Anthroposophie nicht nur ein lebendig Ideelles, sondern auch - aus demselben Urquell - ein künstlerisch Gestaltetes ist. Nachfolger sollte der Impuls finden, bis hin zur Vorausschau, ab 2086 würden überall in Europa Bauten mit geistigen Zielen im Sinne des Dornacher Baus entstehen.
Die Einweihungs-Ansprache des Stuttgarter Säulenraumes am 15. Oktober 1911 (GA 284) enthält auch den so wesentlichen Appell an das Vertrauen und für die Freiheit derer, die aus dem Keim neue Früchte verwirklichen wollen (siehe Zitat im Beitrag von Werner Schäfer in diesem Heft, 5. 12).
In einen Strom ständig sich erneuernder Versuche - sehr unterschiedlich nach Absichten und Aufgaben, nach örtlichen und individuellen Bedingungen - können die Modelle einer siebengliedrigen Säulenreihe für einen Zweigraum in Mannheim gestellt werden.
Ausschreibung
1988 veröffentlichte der Förderverein des Rudolf Steiner Zweiges
der Anthroposophischen Gesellschaft in Mannheim
e.V. (Richard-Wagner-Straße 26, 68165 Mannheim) eine Ausschreibung für
eine siebengliedrige Säulenreihe mit folgendem Text:
"Der Rudolf Steiner-Zweig Mannheim plant ein Haus für seine
Arbeit, in dem für den Zweigraum zweimal sieben Säulen vorgesehen
sind. Im Auftrag der Mitgliederversammlung schreibt der Vorstand des
Fördervereins hiermit die plastische Gestaltung der Säulen als
Wettbewerb aus. Zu berücksichtigen ist dabei, dass der Bau
architektonisch weitgehend festliegt.
Erwartet wird eine siebengliedrige Metamorphosenreihe, an der
die Evolutionsstufen, wie sie von Rudolf Steiner in Die
Geheimwissenschaft im Umriß bzw. in den sieben Siegelformen des
Münchner Kongresses und in den Säulengestaltungen des ersten
Goetheanumbaues künstlerisch dargestellt wurden, erfahrbar sind. Dabei
denken wir nicht an Kopien oder Variationen der schon von Rudolf
Steiner gegebenen Formen, sondern an Neuschöpfungen, die aber von
Entwicklungsschritt zu Entwicklungsschritt zu verwandten Erfahrungen
führen.
Wer sich am Wettbewerb beteiligen möchte, kann ab sofort Kopien
der Entwurfszeichnungen vom Architekten Herrn Horst Pentzek,
Architekturbüro Knierim & Pentzek, Plochingerstr. 29/1, 73760
Ostfildern anfordern".
Beteiligung und Auswahl
Auf diese Ausschreibung hin beteiligten sich zehn Künstler am Wettbewerb und reichten Modelle ein. Bedingung war, dass die Namen der Künstler nicht genannt werden sollten, um persönliche Einflüsse bei der Auswahl auszuschließen. In einem zweistufigen Verfahren wählten in schriftlicher und geheimer Wahl die Mitglieder des Fördervereins am 29. April 1998 zuerst drei zu bevorzugende Modelle von den zehn aus und nahmen anschließend die Platzierung dieser drei Modelle vor.
Diese drei Modelle werden hier in Fotos und vereinfachten Strichzeichnungen vorgestellt. Sie seien A, B und C genannt, doch soll diese Reihenfolge keine Wertung bezeichnen, um abermals eine unbeeinflusste Betrachtung möglich zu machen. Die Namen der Künstler und die Reihenfolge der Platzierung durch die Mitglieder des Fördervereins sind weiter unten genannt.
Hinweise zur Beobachtung
Eingeschränkte Darstellungsmöglichkeit
Die Darstellung von reliefplastisch ausgeführten Modellen in verkleinerter, zweidimensionaler Reproduktion nach Fotos kann selbstverständlich nur einen reduzierten Eindruck verschaffen. Verloren gehen: die tatsächlichen Dimensionen, die Feinheiten der plastischen Flächenbildung (die in verschiedener Beleuchtung sich wandeln), der Materialcharakter und etwas schwer in Worten Mitteilbares das spezielle "Fluidum", die "Ausstrahlung" oder die "Aura" des Originals. Außerdem wird der vor dem Original "wandernde" Blick reduziert auf ein gleichzeitiges Wahrnehmen des Ganzen.
Gemeinsames: Das Metamorphose-Prinzip
Den drei ausgewählten Entwürfen ist gemeinsam, dass der Blick zunächst auf die betonten plastischen Bewegungen des Architravs trifft. Um diese Blick-Bewegung zu verdeutlichen, wurden nach den Fotos vereinfachte Linienzeichnungen angefertigt. Es wird hier darauf verzichtet, diese Bewegungen und ihre Abfolge (es sind verschiedene möglich) mit Worten zu beschreiben. Wichtiger sind die Empfindungen, die sich bei einem solchen "Abtasten" mit dem Blick ergeben. Man kann solche Erfahrungen deutlicher machen, indem man selbst einen Zeichenstift zur Hand nimmt oder versucht, die Bewegungen durch Körpergesten nachzuvollziehen.
Eine allgemeine Richtlinie für solches Einleben in plastische Formen gab Rudolf Steiner am Beispiel des Ersten Goetheanum: "Das Ganze, das gar keinen dekorativen Charakter haben soll, also auch nicht im dekorativen Sinn beschaffen sein sollte, dieses Ganze ist eigentlich so, dass der Mensch, der es ansieht, gewisse Empfindungen und Gedanken mit jeder Linienführung, mit jeder Flächengestaltung haben muss. Man muss ja die Linienführung und die Flächengestaltung mit dem Auge verfolgen. Mit dem empfindenden Auge verfolgt man es. Was man da in der Seele erlebt, den Blick an den Kunstwerken entlang laufen lassend, das ergibt eigentlich erst das Kunstwerk... Es entsteht eigentlich erst im menschlichen Gemüt." (Vortrag vom 3. Juli 1918, GA 181).
Auch für das Prinzip der Metamorphose als Bild der wahren Evolution im Lebendigen (nicht in seinen vielfältigen speziellen Ausprägungen) gibt es grundsätzliche Hinweise in Rudolf Steiners Vorträgen über den Bau. Stets geht es darum, dass ein einfaches Motiv sich im fortschreitenden Zeitverlauf zu reicheren Bildungen entwickelt, bis zu einem Höhepunkt reicht, dann eine Umstülpung geschieht und schließlich wieder zu einer Vereinfachung auf höherer Stufe führt, zu einer Art von Verinnerlichung in veränderter Qualität (z.B. in den Vorträgen: 3. Juli 1918, GA 181; 12. Dez. 1919, GA 194; 24. Jan. 1920 Architektur, Plastik und Malerei des Ersten Goetheanum; 29. Juni 1921, Der Baugedanke des Goetheanum).
Das Streben im Schaffen von Metamorphose-Motiven ist nach Rudolf Steiners Aussage, "die Formen so zu gestalten, dass in diesem Gestalten dieselben Kräfte drinnen liegen, die als Geist der Natur dieser Natur zugrunde liegen.., alles sind die Formen, die dem Schaffen vom Geist der Natur selbst nachgebildet sind." Oder: "So ist versucht worden, in lebendiger Metamorphose ein Kapitäl, ein Architravstück und so weiter aus dem anderen heraus zu entwickeln, nachzubilden dasjenige zu Schaffen, das als geistiges Schaffen in der Natur selber lebt" (12. Dez. 1919, GA 194).
Gemeinsam ist den drei Entwürfen als zweites, dass Kapitelle und Architrav nicht voneinander abgesetzt, sondern übergänglich sind, sich gegenseitig in ihren Motiven beeinflussen und aufeinander bezogen sind. Allerdings geschieht dies - wie auch bei den Formenfolgen der Architrave - in sehr unterschiedlicher Art.
Unterschiede der Gesamtstruktur im Verhältnis von Oben und Unten
Betrachtet man die Beziehung der am Boden aufruhenden, der aus den Pfeilern/Säulen aufstrebenden, der tragenden und der getragenen Teile, so lassen sich die Unterschiede in der Betonung der Gliederung feststellen. Diese Gliederungsbeziehungen sind mit dem Wort "Struktur" gemeint. Mit Worten lässt sich allerdings nur auf Tendenzen aufmerksam machen. Die Worte sind nicht in dem Sinne gemeint, dass sie eine einseitige Ausprägung der Formen festschreiben wollen.
Entwurf A zeigt, wie die Architrav-Motive sich herabsenkend stark mit den kapitellähnlichen Bildungen verbinden, und auch, wie die kapitellartigen Motive kraftvoll in die Architravzone aufsteigen. Zurückhaltender sind die Säulen selbst in Bewegung gebracht. Um so deutlicher setzen sich daher die breiter anschwellenden Sockel mit ihren pflanzenhaften Zeichen ab. Um ein griffiges Wort zu haben, könnte diese Gliederung in ihrer Tendenz als "zweigliedrig" bezeichnet werden. Es besteht eine Gegenüberstellung von Sockel und Architrav.
Entwurf B verzichtet auf Sockel; die kräftigen Pfeiler mit unterschiedlichen Querschnitten (auch diese sind eine Verwandlung) erheben sich in streng gefasster Art und leiten bei allen sieben Motiven jedesmal den Blick direkt zur Architravzone. Damit ist die Mitte der Gesamtarchitektur mit Einschluss der gewölbten Decke stark betont. Um das Gemeinte wieder überdeutlich - als Tendenz - zu beschreiben, könnte man sagen, der Entwurf neige zu einer einheitlichen Struktur oder er sei "eingliedrig".
Entwurf C hat eine motivisch 'abgesetzte "Kapitell"-Zone; obwohl Kapitellartiges und Architravmotive sich aufeinander beziehen, ist doch jedesmal eine geringe, aber deutliche Einziehung zu sehen. Ebenso sind die Sockel deutlich abgesetzt. Wie in Entwurf B wandeln sich die Querschnitte der Pfeiler, sie werden von den Bewegungen des Architravs ergriffen. Wieder einseitig verdeutlicht könnte die Tendenz als "dreigliedrig" bezeichnet werden.
Unterschiede der Struktur bezüglich der Blickführung
Achtet man darauf, wo der Blick verweilt und in welchen dominanten Richtungen er geführt wird, so zeigen sich die Unterschiede darin, wie die zuvor angedeuteten Grundstrukturen in den Bewegungen belebt werden.
Bei Entwurf A gleitet der Blick an den Säulen mit an- und abschwellenden Umrissen aufwärts und empfängt in der Hauptsache mehrfach rhythmisch herabfließende Formgebärden.
Da Entwurf B sehr ruhig aufstrebende Pfeiler hat, wird der Blick hauptsächlich von unten nach oben geführt. Dort erlebt man als "Haltepunkte" sehr stark das Mittelmotiv des vierten Pfeilers in seiner nach vorwärts und rückwärts übergreifenden Geste und ebenfalls sehr kraftvoll das aufstrebende und empfangende Motiv eines "Doppel-Merkur". Insgesamt sind die Architravformen von links zur Mitte mehr konvex, von der Mitte nach rechts mehr konkav.
Entwurf C staut den Blick in der Kapitellzone, und er staut am Boden oberhalb der Sockel durch kräftige Absätze. Danach fasst er die drei unterschiedlich aufsteigenden Bildungen der linken Architravseite zusammen im Vorwärtsstreben, bleibt stehen in der fragenden Geste der Mitte mit der gleichzeitigen Wendung nach links und rechts, und er fasst die drei mehr sich heranbneigenden Gesten der rechten Seite zusammen.
Achtet man in einem nächsten Schritt mehr auf die ausgesparten Flächen zwischen den Pfeilern bzw. Säulen als auf die Motive daran und darüber, so bestätigen sich die gekennzeichneten Tendenzen.
Entwurf A zeigt ovaloide Rundungen, die eher herabfließen als aufsteigen, aber doch leise Richtungstendenzen von links zur Mitte und von rechts zur Mitte aufweisen.
Entwurf B zeigt deutlich "individualisierte" Zwischenformen. Sie steigen bis zur Mitte zunehmend auf und senken sich wellig gebogen wieder herab, beide Bewegungen entsprechen den sich entfaltenden und den empfangenden Formbewegungen darüber. Die sich neigenden Zwischenflächen nach der Mitte lassen sich aber auch umgekehrt von der Bühne aus wieder auf die Mitte bezogen lesen. So entstehen Bewegung und Ruhe zugleich.
In Entwurf C sind die Zwischenflächen offener, da die Pfeiler schlank sind. Durch die Ausformung der kapitellähnlichen Zwischenglieder und die entschieden abgesetzten Sockel entstehen ebenfalls individualisierte Flächen, insgesamt mehr rechteckig, aber mit kleinen Brechungen. Die drei ersten steigen zur Mitte auf, die drei letzten nehmen die herabkommende Neigung der Architravzone auf.
Unterschiede im Gesamtduktus
Blickt man nach der Betrachtung der Einzelformen und ihrer Beziehungen auf die Gesamt-Stimmung und sucht zu begründen, woher sie kommt, so können wieder Tendenzen angedeutet werden, nicht wertend, sondern auf die spezielle Eigenart hinweisend.
Entwurf A zeigt vielfältige, bezogen auf die Gesamtfläche kleinteilige, auch in ähnlicher Art wiederholte, zwar nicht im strengen Sinn "parallele", aber doch sozusagen "doppelt unterstrichene". Da sie aus dem bewegten Grund sich mit deutlichen Konturbildungen abheben und vor allem "linear" in ihren Schwüngen zu verfolgen sind, kann diese Tendenz als eher "grafisch" bezeichnet werden.
Bei Entwurf B dominiert die große Ruhe. Alle Formen sind groß, einfach. Die Aufrechte-Kraft der Pfeiler, die klaren konvexen Motive auf die Mitte zu, die beherrschende Mitte selbst und die sich absenkenden, mehr konkav gehaltenen Formen der drei ausklingenden Teile zeigen den Entwicklungsgang mit Eindeutigkeit. Eine solche Tendenz könnte als "struktiv" oder "streng architektonisch" bezeichnet werden.
Entwurf C ist bewegt, abtastend, zunächst gekennzeichnet im Erfassen der Dreigliedrigkeit. Die Architravformen heben und senken sich sanft aus dem ziemlich einheitlichen Grund. Es gibt "überraschende" Formen, besonders über dem 4. und 5. Pfeiler, an denen man fragend ruht. Der Blick wird in wechselnden Geschwindigkeiten geführt, zum Anhalten gebracht, bewegt sich erneut, "klingt" auf und ab, so wie die Motive auftauchen zu mehr Entschiedenheit und wieder verklingen. Dieser Duktus kann als "skulptural" oder "plastisch" bezeichnet werden; der Eindruck des Reliefhaften überwiegt.
Eine persönliche Erfahrung
Als ich die Modelle zum ersten Mal sah, stellten sich bald kritische Vor-Urteile ein; im Laufe von längerem Einlassen vor den Originalen verwandelten sie sich aber in positive, unterschiedliche Qualitäten.
Die sozusagen zahlenmäßige "Vielfalt", das "Lebhafte" und der starke Schwung von A erwies sich als quellende Lebendigkeit. Die "Schwere" von B nahm den Charakter von großer Ernsthaftigkeit, Würde und starkem Empfinden für "Mitte" an. Bei C verwandelte sich das Gefühl des "Unendscheidbaren" zum positiven Fragenden, das durch Suchen schließlich "von oben beschenkt" wird.
Die Strömung der Nachfolge-Bauten
In Rudolf Steiners Aufsatz "Goethe und Goetheanum" 25. März 1923, GA 36) finden wir die Sätze: "Man erobert sich durch die Metamorphosenanschauung das Lebendige. Man belebt damit das eigene Denken. Es wird aus einem toten zu einem lebendigen. Dadurch aber wird es fähig, das Leben des Geistes an-schauend in sich aufzunehmen."
Damit ist auf einen zentralen Gedanken gedeutet, auf die Kulturaufgabe des 5. Zeitraumes: das Lebendige zu erkennen (17. August 1919, GA 296). Auf je eigene Art und mit unterschiedlichen Schwerpunkten, je nach der besonderen Aufgabe und Möglichkeit am Ort, suchen die Nachfolger um die künstlerische Verwirklichung.
Es folgt eine vorläufige, sicher ergänzungsbedürftige Aufstellung der bekanntgewordenen Bauten und durch Modelle bezeugten Bauabsichten.
Vorläufer |
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| 1907 | Kongress in München, gemalte Säulen und Kapitelle nach verlorenen Modellen von Rudolf Steiner |
| 1909 | (und 1958-65) Modellbau Malsch bei Karlsruhe (STIL 1, 1980; 2, 1980) |
| 1911 | Säulensaal in Stuttgart, Landhausstr. 70 (STIL 2, '82) |
| 1912 | Pläne und Modell für Johannes-Bau München (STIL 1, 1981; 2, 1983; 1, 1984; 3, 1985) |
Erster Höhepunkt |
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| 1913-1922,23 | Erstes Goetheanum in Dornach |
Zweiter Höhepunkt |
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| 1925-28 | Zweites Goetheanum in Dornach, Außenbau |
Nachfolge |
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| 1953 | Modelle für Innenausbau des 2. Goetheanum (Modellarchiv am Goetheanum) (STIL 4, 1983) |
| 1967 | Zweigsaal "Marianus-Raum", Bem (STIL 2, 79/80) |
| 1969 | Modell Zweigraum, Wuppertal (STIL 1, 1987) |
| 1982 | Saal Rudolf Steiner Schule, Wien |
| 1985 | Zweighaus Frankfurt/Main (STIL 3, 1986) |
| ab 1985 | Säulenbau Mariensee bei Aspang/Österreich (STIL 2, 2000) |
| 1987/88 | Rudolf Steiner Haus Salzburg (STIL 1, 87; 1, 88; 2, 89; 4, 89; 2, 91) |
| 1988/89 | Schulsaal Schafisheim, Schweiz (STIL 2, 1990)
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| 1991 | Saalbau Rüttihubelbad, Schweiz (STIL 2, 1993) |
| 1992 | Wandrelief "Kulturhuset" Järna, Schweden |
| 1996/97 | Innenausbau des 2. Goetheanum (STIL Jahrgänge 1997/98) |
| 1996/97 | Saal Freie Martinsschule, Hannover (STIL 4/1999) |
| 1998 | Modelle Zweigsaal, Mannheim |
Zum Beitrag: Sieben Säulen für Mannheim
Der Förderverein des Rudolf Steiner Zweiges der Anthroposophischen Gesellschaft Mannheim wählte folgende Reihenfolge der Modelle:
1: Modell C, von Alfred Frischknecht, Arlesheim
2: Modell A, von Robert Kaller, Dortmund
3: Modell B, von Christian Hitsch, Dornach
Nach der Überarbeitung in Details soll der Entwurf von Alfred Frischknecht ausgeführt werden.
Der Artikel bezieht sich auf den Entwurf der
Säulenreihe in Mannheim.