Die Miró Hand

März 2020

Mosaike für das neue Berufsbildungs- und Technologiezentrum in Trier

Joan Miró (1893-1993) war ein spanisch-katalanischer Maler, Grafiker, Bildhauer und Keramiker. Er begann schon als Kind zu malen. Seine frühen Werke weisen, aufbauend auf der katalanischen Volkskunst, Einflüsse des Kubismus und des Fauvismus auf. Vin Anfang bis Mitte der 1920er vollzog der Künstler in Paris, beeinflusst von den dort herrschenden Kunstströmungen des Dadaismus und Surrealismus, den grundlegenden Stilwechsel, der ihn von der Gegenständlichkeit wegführte.

In Hommage an diesen großen Künstler und nach den Entwürfen des Südtiroler Künstlers Michel Meraner gestalten wir die ca. 3,2 x 2,5 Meter große Mosaikhand für den Weg zum neuen Berufsbildungs- und Technologiezentrum. Die frostsichere und R10 rutschfeste Keramik wird hierfür gebrochen und mit der Mosaikzange einzeln bearbeitet und anschließend auf Netz geklebt.

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Die Gestaltungsidee stammt von der Trierer Architektin Raphaela Sauer und dem Südtiroler Künstler Michael Meraner, die mit ihren Entwürfen den diesbezüglichen Wettbewerb der Handwerkskammer Trier und die Ausschreibung 2019 gewonnen haben.

Neben den Mosaizisten Houran Almahrouk und Christopher Baumert nehmen bei der ‚Miró Hand‘ auch die Mosaizistinnen Sarah Rose und Heike Flint an der Realisation teil. Alle sind Absolventen unserer Mosaikbauschule Dortmund.

Die Eröffnung des neuen Berufsbildungs- und Technologiezentrums mit seiner ca. 100m langen und 6m breiten ‚Magistrale Mosaike‘ ist im Herbst 2020 geplant.

Atelier Robert Kaller

Max-Brandes-Str. 23

44229 Dortmund

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